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#usine logicielle

3 Fiches

KI-Coding-Agenten & Skills Automatisch geprüfte Übersetzung

Mon usine logicielle à l'heure de l'IA

Referenzseite, veröffentlicht auf **eventuallycoding.com** am **28. Juli 2026** von **Hugo Lassiège** (Lyon, vom Entwickler zum Unternehmer, Autor von Bloggrify, Hakanai und Writizzy). Der Autor kündigt sie selbst so an: *„Das wird eher eine Referenzseite als ein Artikel sein“*, gedacht für seine eigene Ressourcenseite. **Thema**: eine erschöpfende, werkzeuggestützte Beschreibung einer **Solo-Softwarefabrik**, in der *„der produzierte Code inzwischen fast zu 100 % generiert ist“*, über mehrere polyglotte Monorepos hinweg (Nuxt, Kotlin, JS — Hakanai, Writizzy, Bloggrify) in **kontinuierlicher Auslieferung in Produktion**. **Vorab getroffene Unterscheidung**: Dies ist kein **vibe coding** im Sinne von Karpathy (Experimentieren, sich treiben lassen), sondern **context engineering** — *„den gesamten notwendigen Kontext zum richtigen Zeitpunkt geben, damit die Software einer Absicht entspricht und systematisch kontrolliert wird“*, mit dem Satz, der die Verantwortung begründet: *„Auch wenn ich den Code nicht schreibe, bin ich dafür verantwortlich und muss die Kontrolle darüber behalten.“* **Das gesamte Werkzeug-Set beantwortet drei Fragen**, und das ist das am besten wiederverwendbare Lese-Raster des Textes: *„Was weiß der Agent?“* (Kontext, Gedächtnis, Code-Graph) — *„Was kann er deterministisch, ohne zu improvisieren?“* (Skills, Prozeduren) — *„Was stoppt ihn, wenn er einen Fehler macht?“* (Hooks, Architekturtests, Qualitäts-Gates). **Sechs im Detail beschriebene Schichten**: (1) **Kontext** — Wurzel-`CLAUDE.md` + themenbezogene `.claude/rules/*.md`, bedingt geladen über `paths:` + `.agents/*.md` für nicht-technische Belange (Personas, Positionierung, Tonalität); (2) **Skills** — rund dreißig, Existenzkriterium *„wenn ich dasselbe ein drittes Mal erkläre“*; (3) **Tools** — JetBrains-IDE-MCP, **GitNexus** (Code-Graph: `impact(symbol)`, `detect_changes()`), Claude-mem, RTK-Filter-Wrapper, Sentry, schreibgeschützte Datenbank; (4) **ausführbare Leitplanken** — Harness-Hooks, **Architekturtests**, Pattern-Linting (**ast-grep** für Architekturentscheidungen, nicht nur ESLint); (5) **Fabrik** — blockierendes Qualitäts-Gate mit `needs:` auf dem Qualitäts-Job, fünf Teststufen; (6) **Produktprozess** — nummerierte Specs mit einem Skill zum Verfassen **und einem Skill zum Abschließen**, Design in Claude Design, gestufte Auslieferung hinter Feature-Flags, Unterscheidung zwischen **Feature Flipping** (Unleash) und **Gating** (Kundenvertrag). **Die Regel, die alles zusammenfasst**: *„Was zählt, muss ausführbar sein. Eine Anweisung wird ‚meistens‘ befolgt … Ein Hook oder ein Test wird immer befolgt.“* **Eine Seltenheit für dieses Genre**: ein Abschnitt „Zu verbessern“, der vier gelebte Einschränkungen offenlegt — die **Unmöglichkeit, die Veralterung einer Regel zu messen** (*„Ich habe keine Möglichkeit zu wissen, ob eine alte Regel obsolet geworden ist“*), das **Kaninchenloch**, das durch eine Boyscout-Regel entsteht, das **Fehlen einer Paketierung** von Skills über Projekte hinweg, und vor allem das Eingeständnis der Spannung: *„Ich werde in den Implementierungsphasen immer weniger nützlich“*, *„hin- und hergerissen zwischen der Zufriedenheit, eine immer effizientere Fabrik zu haben, und dem Risiko, Wissen zu verlieren.“*

#Softwarefabrik#context engineering#vibe coding

**Hugo Lassiège** — développeur devenu entrepreneur · basé à **Lyon** · écrit du code depuis 2001 et tient **eventuallycoding.com** (le blog a porté le nom `hakanai.free.fr` avant de devenir *Eventuallycoding* en 2013). *Eventuallycoding* est le nom-parapluie qui regroupe ses projets · sa chaîne YouTube et ses blogs.

Transformation & Adoption Automatisch geprüfte Übersetzung

AI4IT vs AI4Business : le renversement, et ce qu'il fait à vos budgets 2027

Ausführlicher Meinungsbeitrag (Point of View), veröffentlicht auf **sfeir.com** am 24. Juni 2026 von **Didier Girard** (Managing Director, SFEIR). **Kernthese**: 2024 setzte man allgemein auf **AI4Business** (KI in Geschäftsprozessen) als das große Wertreservoir; 2026 hat sich das Bild **umgekehrt** — es ist **AI4IT** (KI zur Produktion des Informationssystems: Code, SDLC, Softwarefabrik), die **messbaren** Wert schafft. Der Artikel *untermauert* diese These mit der Technologiebeobachtung der Firma: Enttäuschung bei AI4Business (die MIT-Studie „95 % der Piloten ohne ROI“, umstritten, aber aufschlussreich; eine **organisatorische** Blockade / Mollicks Hayeksches Problem) versus quantifizierte AI4IT-Belege (Salesforce, Intercom, Raiffeisen, AWS/Bedrock, Atlassian, DORA). Mechanistische Erklärung: **Code verifiziert sich selbst** (Kompilierung, Tests, CI), während Geschäftsprozesse weder einen Compiler noch eine unmittelbare Feedbackschleife haben. **Konsequenz für das Budget 2027**: eine Verschiebung von **CapEx zu OpEx**, die Preisdynamik der Tokens (steigender Spitzenwert — Fable 5 bei 2× Opus — versus Inferenz ÷280 und Abwärtsdruck durch Open Weights/Desktop) sowie **AI FinOps**, gesteuert durch **Cost per Outcome**. Schließt mit **4 Empfehlungen für das COMEX**.

#AI4IT#AI4Business#Umkehrung

**Didier Girard** — Managing Director (CTO / DG) de **SFEIR** · ESN française (~1 000 personnes, France · Belgique · Luxembourg · Suisse). Auteur de l'article ; voix éditoriale du cabinet sur la transformation IA des DSI.

KI-Coding-Agenten & Skills Automatisch geprüfte Übersetzung

The New SDLC With Vibe Coding — From ad-hoc prompting to Agentic Engineering

Google-Whitepaper (die Folge „Day 1“ einer Reihe von Addy Osmani, Shubham Saboo und Sokratis Kartakis), das den Wandel des Software-Entwicklungszyklus (SDLC) im Zeitalter von Coding-Agenten nachzeichnet. These: Der grundlegende Wandel ist keine neue Sprache, sondern der Übergang vom Schreiben von Code zum **Ausdrücken von Absicht**. Das Dokument entwirft ein Spektrum, das von *vibe coding* (Prompten und Akzeptieren) bis zu *agentischem Engineering* reicht (die KI setzt unter von Menschen entworfenen Einschränkungen, Tests und Feedback-Schleifen um), mit **context engineering** als zentraler Fähigkeit, dem Modell der **Software-Fabrik** (das eigentliche Liefergut der Entwickler ist das System, das den Code produziert), **Harness Engineering** (Agent = Modell + Harness) sowie einer CapEx/OpEx-Wirtschaftlichkeitsanalyse der Gesamtbetriebskosten.

#neuer SDLC#vibe coding#agentisches Engineering

Addy Osmani · Shubham Saboo · Sokratis Kartakis (Google)