Der Autor, Barron Ernst, argumentiert, dass sich ChatGPT rasch von einer konversationellen KI zu einer bedeutenden E-Commerce-Plattform entwickelt. Er hebt das Aufkommen des „Conversational Commerce" hervor, bei dem Verbraucher Produkte direkt innerhalb der ChatGPT-Oberfläche entdecken, suchen und kaufen können. Der Artikel stellt fest, dass Pionierunternehmen bereits eigene GPTs und weitere Erlebnisse entwickeln, um mit Kunden in Kontakt zu treten, wodurch ein neuer Vertriebs- und Marketingkanal entsteht. Ernst geht davon aus, dass sich dieser Trend beschleunigen wird, sobald KI-Modelle leistungsfähiger werden und stärker in Zahlungs- und Bestellabwicklungssysteme integriert sind.
Er sieht eine Zukunft voraus, in der KI-gestützter Handel mit traditionellen E-Commerce-Websites und -Apps konkurrieren könnte, indem er ein persönlicheres und effizienteres Einkaufserlebnis bietet. Der Artikel schließt mit Spekulationen über neue Arten von Unternehmen und Dienstleistungen, die auf diesem entstehenden Ökosystem aufbauen werden, von KI-nativen Marketingagenturen bis hin zu auf Conversational Commerce spezialisierten Logistikanbietern.