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#agentic engineering

4 Fiches

Architektur & Konstruktion Automatisch geprüfte Übersetzung

Un SDLC piloté par l'IA : le cycle SFEIR à 11 phases (et pourquoi l'industrie y converge)

SFEIR-Artikel (auf Französisch), das einen **KI-gesteuerten SDLC in 11 Phasen (0 bis 10)** formalisiert und argumentiert, dass sich die Branche darauf zubewegt. Ausgangsbeobachtung: 2025 fügten Organisationen KI-Tools hinzu, ohne ihr Betriebsmodell zu transformieren — was ein Paradox erzeugt: « alles ändert sich… und nichts ändert sich » (die Ausführungsgeschwindigkeit vervielfacht sich ohne proportionalen Gewinn). Die eigentliche Antwort liegt nicht in der Wahl der Tools, sondern in der **Neugestaltung des Zyklus** für die maschinelle Ausführung. Der SFEIR-Zyklus stützt sich auf **drei unveränderliche menschliche Gates** (Define, Plan, Ship), automatische Phasen dazwischen sowie **zwei Kapitalisierungsmomente** (Compound-1 vor der Bereitstellung, Compound-2 in Produktion), die Lehren in wiederverwendbare Regeln umwandeln. Drei Prinzipien: **KI führt aus** (vollständige Artefakte + Ausführungsnachweis, ohne den eigenen Angaben des Agenten je zu vertrauen), der **Mensch behält die Kontrolle über die Absicht**, das **System lernt kumulativ**. Gemessene Ergebnisse (Neugestaltung 6 Monate→1 Tag, **−30 % der Iterationen** nach zehn Zyklen) sowie eine behauptete Konvergenz mit ADLC, Google und DORA 2025.

#SDLC#Entwicklungszyklus#KI

SFEIR

KI-Coding-Agenten & Skills Automatisch geprüfte Übersetzung

The Eight Levels of AI Adoption

Guide des Medienunternehmens **Every** (every.to/guides), veröffentlicht am **2. Juni 2026** und mitunterzeichnet von **Mike Taylor, Laura Entis und Claude**, der eine **8-Stufen-Reifegradskala für die KI-Einführung** vorschlägt. **Kernthese**: Die Einführung von KI **ist kein Wettlauf um maximale Ausgereiftheit** — ***„eine höhere Stufe ist nicht zwangsläufig besser“*** ; man muss die Stufe identifizieren, die **zum eigenen Workflow und Vertrauensniveau passt**, und dann regelmäßig neu bewerten, ob ein Aufstieg um eine Stufe **echten Mehrwert** bringt. ***„Der beste Weg, in KI einen Nutzen zu finden, besteht darin, sie so einzusetzen, dass sie zur eigenen Arbeit passt.“*** **Strukturierende Achse**: Auf jeder Stufe *„delegiert man mehr von seiner Arbeit an die KI – und bringt ihr mehr Vertrauen entgegen“* (zunehmende Delegation + Vertrauen). **Die 8 Stufen**: **(1) Chatbot** — Konversationsschnittstelle ohne eingebetteten Kontext (ChatGPT, Claude, Gemini); **(2) Copilot** — in den Arbeitsbereich eingebettete KI mit Zugriff auf die aktuelle Datei (Cursor, Claude in Excel, Gemini in Docs); **(3) Agent** — reaktives System, das Schritt für Schritt ausführt und dabei um Freigabe bittet (Cowork, Codex); **(4) Autopilot** — man beschreibt das **Ergebnis**, und der Agent führt es eigenständig aus; überprüft wird nur das **Endergebnis** (Lovable, Codex, Claude Code; verbunden mit *vibe coding*); **(5) Workflows** — Engineers bauen **Harnesses** rund um Agenten (Planung, Review, Vertrauensprüfungen, Guardrails; Compound engineering, Claude Workflows, Copilot AI Studio; Übergang von einmaligem vibe coding → **agentic engineering**); **(6) Assistent** — **proaktive, dauerhaft aktive** Agenten, die einen Bereich überwachen und Informationen liefern, ohne dazu aufgefordert zu werden (OpenClaw, Hermes Agent, Claude Managed Agents; z. B. `heartbeat.md` alle 30 Minuten); **(7) Multi-Agent** — gleichzeitige Verwaltung **mehrerer langlaufender Agenten** mit unterschiedlichen Rollen (Claude Managed Agents, OpenClaw, Codex Goals; *„eindeutig im Bereich des Senior Engineering“*); **(8) Orchestrator** — ein **Agent-Manager** leitet ein Team von Sub-Agenten (Planung, Delegation, Überwachung, Konsolidierung; Gas Town, Paperclip, Symphony/OpenAI; *„hochgradig experimentell“* — selbst führende Engineers übernehmen diese Rolle). **Sweet Spots nach Rolle**: **Wissensarbeiter** bewegen sich typischerweise zwischen den Stufen **1-4**, **Engineers** zwischen **5-8**. **Kanonische Parallele zur Einarbeitung eines Praktikanten**: *„Rechnen Sie damit, einen ähnlichen Aufwand in Ihre Agenten zu investieren, bevor Sie ihnen vertrauen können … auf der nächsten Autonomiestufe“* ; sowie der Kennsatz ***„Sie würden nicht damit prahlen, acht Praktikanten über Nacht an einem Schlüsselprojekt arbeiten lassen zu haben, ohne deren Ergebnisse geprüft zu haben.“*** Die richtige Stufe hängt von **4 Kriterien** ab: Qualität der Ergebnisse, Kosten, Zuverlässigkeit (Vertrauenswürdigkeit), Tragweite eines Scheiterns; und die **Modellfähigkeit** verschiebt schrittweise die als „sicher“ geltende Autonomiestufe. Ein Framework, das sich direkt nutzen lässt, um auf der Beratungsseite eine **Einführungsdoktrin** zu strukturieren. Konvergenz mit *Systemen rund um das Modell* (Dropbox/Okumura), *harness engineering* (Böckeler, Lattice, Wescale), Karpathy (vibe coding → agentic engineering), Cherny (/loop + Routines) und der Doktrin des *Agent-Managers* (BFM/Girard).

#KI-Einführung#Reifegradskala#acht Stufen

**Mike Taylor** · **Laura Entis** et **Claude** (co-auteurs déclarés) · pour **Every** (every.to) · rubrique *Guides*. Mike Taylor est un auteur connu sur les sujets prompt/AI (co-auteur de *Prompt Engineering for Generative AI*) ; Laura Entis est journaliste/éditrice. La co-signature explicite de **Claude** comme auteur fait partie du positionnement éditorial d'Every (entreprise AI-native). Publié le **2 juin 2026**.

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The New SDLC With Vibe Coding — From ad-hoc prompting to Agentic Engineering

Google-Whitepaper (die Folge „Day 1“ einer Reihe von Addy Osmani, Shubham Saboo und Sokratis Kartakis), das den Wandel des Software-Entwicklungszyklus (SDLC) im Zeitalter von Coding-Agenten nachzeichnet. These: Der grundlegende Wandel ist keine neue Sprache, sondern der Übergang vom Schreiben von Code zum **Ausdrücken von Absicht**. Das Dokument entwirft ein Spektrum, das von *vibe coding* (Prompten und Akzeptieren) bis zu *agentischem Engineering* reicht (die KI setzt unter von Menschen entworfenen Einschränkungen, Tests und Feedback-Schleifen um), mit **context engineering** als zentraler Fähigkeit, dem Modell der **Software-Fabrik** (das eigentliche Liefergut der Entwickler ist das System, das den Code produziert), **Harness Engineering** (Agent = Modell + Harness) sowie einer CapEx/OpEx-Wirtschaftlichkeitsanalyse der Gesamtbetriebskosten.

#neuer SDLC#vibe coding#agentisches Engineering

Addy Osmani · Shubham Saboo · Sokratis Kartakis (Google)

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Andrej Karpathy: From Vibe Coding to Agentic Engineering

Interview mit Andrej Karpathy (Mitgründer von OpenAI, ehemals Tesla Autopilot) über den Übergang von *vibe coding* zu *agentic engineering*: December 2025 transition als Wendepunkt – „noch nie so sehr als Programmierer hinterhergehinkt“ –, die Taxonomie Software 1.0/2.0/3.0, das Beispiel openclaw (Bash-Skript → Text zum Kopieren in den Agenten) und MenuGen, das durch Geminis Nanobanana obsolet wird, die *Verifiability*-Theorie, die erklärt, warum LLMs *jagged* sind (Spitzenwerte bei Mathematik/Code, aber Scheitern bei „50 m zu Fuß zur Autowaschanlage“), die Unterscheidung zwischen *vibe coding* (die Einstiegshürde senken) und *agentic engineering* (den Qualitätsanspruch wahren), die Metapher „animals vs ghosts“, die Neuausrichtung der Personalauswahl über Agent-gegen-Agent-Projekte sowie die Kernformel: ***„You can outsource your thinking but you can't outsource your understanding.“***

#Andrej Karpathy#vibe coding#agentic engineering

Andrej Karpathy (co-fondateur OpenAI, ex-Tesla Autopilot, créateur du terme "vibe coding")